Schnarchschienen

Wie ein Kieferorthopäde beim Schnarchen helfen kann

Schnarchen ist ein weit verbreitetes Problem, das die Qualität Ihres Schlafes und die der Menschen in Ihrer Umgebung beeinträchtigen kann.

Um Abhilfe zu schaffen, gibt es sogenannte Schnarchschienen oder Schnarcherschienen, manchmal auch Anti-Schnarchschiene genannt.

Wenn Sie Probleme mit dem Schnarchen haben, kann Ihnen ein Kieferorthopäde mit einer sog. „Scharcherschiene“ helfen.

Schnarchschiene

Bei vorliegender ärztlicher Diagnose einer Atemstörung werden ab dem 01.01.2022 die Kosten für sogenannte „Unterkieferprotrusionsschienen“ (UKPS) bzw. „Schnarcherschienen“ durch die Krankenkassen übernommen. Dies wurde im November vom Gemeinsamen Bundesausschuss beschlossen. Schnarcherschienen ohne eine ärztliche Diagnose bleiben weiterhin eine Privatleistung.

Wenn der Patient beim Schlafmediziner eine OSA (Obstruktive Schlafapnoe) diagnostiziert bekommt und eine Behandlung mit einer sog. cPAP Schiene abgelehnt wird bzw. nicht möglich ist, dann kann der Schlafmediziner eine sog. Schnarcherschiene verordnen.

Der Schlafmediziner erstellt in diesem Fall eine Überweisung an einen Zahnarzt oder Kieferorthopäden Mit der Verordnung (Rezept) geht der Patient zu einem Zahnarzt bzw. Kieferorthopäden mit schlafmedizinischer Ausbildung.

Auf Grundlage dieses Rezeptes kann der entsprechende Zahnarzt / Kieferorthopäde eine Schnarcherschiene bzw. Unterkieferprotrusionsschiene herstellen. In diesem Fall müssen Abdrücke und eine Bissregistrierung erstellt werden. Die fertige individuell angefertigte Protrusionsschiene wird vom Zahnarzt/ Kieferorthopädien eingepasst.

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